Dietrich Winter ging mit 6 Jahren aus Kölschhausen weg. Er kommt erst 1988 bewusst an jene Zeit denkend nach Kölschhausen zurück. Dietrich Winter war am Ende des Krieges 12 Jahre alt.

Erinnerung an die schlimme Zeit ist wichtig, damit Gutes daraus werden kann.

Bildervortrag:   (Die Bilder liegen nicht vor)

Bild 1) Friedrich Winter hielt am 16.11.1938 (Buß- und Bettag) eine für ihn, seine Familie aber auch für das Kirchspiel Kölschhausen folgenreiche Predigt. (F.Winter war  seit  Mai 1930 Pfarrer in Kölschhausen).

Die Ereignisse in Kölschhausen können nicht losgelöst von dem Geschehen um den 9./10. November 1938 betrachtet werden, ja sie stehen im Zusammenhang mit der Judenverfolgung im 3. Reich insgesamt. "Reichskristallnacht" ist verharmlosender Nazi-Jargon. Die Ereignisse jener Zeit sollten eher Pogromnacht genannt werden. Bisher sind nur 5 deutsche Pfarrer bekannt (Helmut Gollwitzer, Herbert, Immer, Julius von Jan und Friedrich Winter), die öffentlich gegen die Ausschreitungen im November 1938 protestiert haben. Zwei von diesen fünf Pfarrern waren Repressalien ausgesetzt.

Bild 2) Fürbittenliste der Bekennenden Kirche aus dem Jahr 1939, die in den Akten der Reichskanzlei gefunden wurde. (Vgl. Ausstellung "Zwischen Kreuz und Hakenkreuz") Auf der Liste ist Kölschhausen zweimal erwähnt. Vikar Schulz, Kölschhausen, in Haft. Ausweisung aus der Gemeinde: Pfr. Winter, Kölschhausen. Dass eine Gemeinde in der Fürbittenliste zwei mal erwähnt wurde, ist einmalig gewesen.

Bild 3) Pfr. Lic. Winter aus der Rheinprovinz  ausgewiesen. Pfr. Julius von Jan aus Würtemberg ausgewiesen. Beide Pfarrer hielten am Buß- und Bettag eine kritische Predigt gegen die Zerstörung jüdischer Gotteshäuser.

Bild 4) Julius von Jan mit Frau und vierjährigem Sohn.



Antijüdische Ausschreitungen in der Nacht vom 9. zum 10.11.38 und am 10.11.38: Vorläufiger Höhepunkt der Vernichtungspolitik gegenüber dem deutschen Judentum. Auslösender Faktor war angeblich der Anschlag eines Juden Grynspan gegen den deutschen Botschaftsrat vom Rath in Paris. Grynspans Familie gehörte zu jenen 15.000 - 17.000 Juden, die man zwischen Polen und Deutschland hin- und herschob. Niemand wollte sie aufnehmen. Grynspan schoss aus Erregung darüber den ersten Deutschen, der ihm in der Botschaft entgegenkam, nieder. Von einem Häftling in Dachau ist bekannt, dass am 1.11.38 (bereits vor dem Anschlag !) der Befehl erging, die hinteren Blocks zu räumen und die vorderen Blocks wurden enger belegt. Man erwartete offensichtlich eine neue Verhaftungswelle. Vom Tage des Attentats an (7.11.) wurden insgesamt 19.000 Juden "eingeliefert". In Dachau fragten sich die Häftlinge, warum mussten sie schon am 1. November enger zusammenrücken, um Platz zu machen.

Sechs Wochen vor den Ereignissen hatte Vikar Kampen seinen Dienst in Kölschhausen angetreten. Er berichtet, Winter habe zunächst Sympathien für den Nationalsozialismus gehegt, war sogar den "Deutschen Christen" und der Partei beigetreten, zeigte sich jedoch in der Zeit, in der er ihn kennenlernte, gründlich kuriert und wollte mit der NS-Bewegung nichts mehr zu tun haben (Winter war bis 1936 Mitglied der NSDAP). Er und Vikar Kampen waren fassungslos, was in Deutschland mit jüdischen Menschen passierte.

Kampen schrieb dazu:
“Es ermutigte ihn (Winter) noch mehr, gegen den Synagogenbrand zu demonstrieren. Das gemeine Volk, der Pöbel der Straße, bekam die Oberhand und wir waren erschüttert und tief bewegt und konnten nicht fassen, dass hin und her im Land die Juden aufgeschreckt, ihre Wohnungen geplündert, ihr Inventar zum Fenster hinausgeworfen, das Porzellan und die Spiegel zerschlagen und ihre Synagogen in Brand gesteckt wurden. Wir waren fassungslos. Das war die sogenannte Kristallnacht am 09.11.1938. Und darauf folgte der Buß- und Bettag. Bei uns im Dorf war alles ruhig. Pfarrer Winter war nicht mehr zu bremsen. Der Text aus Daniel 9 tat sein Übriges. Er arbeitete an seiner Predigt und ich kann nur bezeugen, dass er sie geradezu mit Herzblut geschrieben und sich dann auf der Kanzel Luft verschafft hat.”

Winter hielt seine Predigt gegen alle Bedenken (Familie mit drei Kindern Ursula, Dietrich, Magdalena; Informationen könnten nach Wetzlar dringen).

Frau Winter erzählt, wie sie den Tag erlebt hat: Sie war an dem Tag nicht in der Kirche. Sie wusste nicht, was auf sie zukommen würde.


Daniel 9, 4-6.18
Ich betete aber zu dem HERRN, meinem Gott, und bekannte und sprach: Ach, Herr, du großer und heiliger Gott, der du Bund und Gnade bewahrst denen, die dich lieben und deine Gebote halten! Wir haben gesündigt, Unrecht getan, sind gottlos gewesen und abtrünnig geworden; wir sind von deinen Geboten und Rechten abgewichen. Wir gehorchten nicht deinen Knechten, den Propheten, die in deinem Namen zu unsern Königen, Fürsten, Vätern und zu allem Volk des Landes redeten. . . .

Neige dein Ohr, mein Gott, und höre, tu deine Augen auf und sieh an unsere Trümmer und die Stadt, die nach deinem Namen genannt ist. Denn wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit.

Winter hat den Predigttext selbst ausgesucht. Von Jan predigte über den vorgeschriebenen Text: O Land, Land, Land höre des Herrn Wort! (Jer. 22,29)

"WIR haben gesündigt!" Nicht der Zeigefinger auf andere, sondern auch auf mich. Keine Ausreden. Unglaube macht sich seinen Gott selbst. Feindschaft gegen Christus-Glauben und Verachtung des Wortes Gottes. Konsequenzen: Unsittlichkeit, Lüge, Rachsucht, Haltlosigkeit, Hemmungslosigkeit.


Beispiele, die Pfarrer Winter brachte:
Bestrafung von Pfarrern der Bekennenden Kirche, die anlässlich der Sudetenkrise (Sept. 1938) einen Bußgottesdienst vorbereitet hatten und diesen dann trotz des Münchener Abkommens anstatt eines verordneten Dankgottesdienstes für den Frieden dennoch begangen hatten. Auch Bischof Wurm (Württemberg) hat gegen einige dieser Pfarrer disziplinarische Maßnahmen ergriffen.Außerdem weist er auf die Zerstörung der Synagogen als eigentlichen Anlass hin.

Im zweiten Abschnitt der Predigt lenkt er die Hörer auf die Gemeinde selbst:
WIR haben versagt. WIR waren als Christen kein gutes Vorbild. Wer ist unser Gott? Geld, Kraft, Tüchtigkeit ...? Es herrscht keine Ehrfurcht vor Gott und das führt zur Zerstörung jüdischer Gotteshäuser.

Im dritten Abschnitt zeigt er:
Es gibt nur einen Ausweg aus der Misere: unsere Schuld rückhaltlos vor Gott bekennen und auf seine Gnade hoffen. Auf andere zeigen führt in die Sackgasse.

Zweierlei fällt an der Predigt auf:
Ein Ringen um das rechte Wort und er schrieb die Predigt stichwortartig in ein Heft, um sie auswen-dig zu lernen und dann frei zu halten. Er schrieb sie in Abkürzungen, nicht ganz ausgeführt. 1945 legte er den Amerikanern eine schriftliche Version der Predigt vor. Er musste sich rechtfertigen, warum er bis 1936 der Partei angehört habe.

"Lügen bzw. Unwahrhaftigkeit herrschen im Land von oben bis unten." Das Wort Lügen war von ihm durchgestrichen und durch das Wort Unwahrhaftigkeit ersetzt worden. Er wollte möglichst korrekte Ausführungen machen. Jedes Wort wurde wichtig.

Jüdischer Glaube ist fremder Glaube eines fremden Volkes. Winter war in dieser Ansicht Kind seiner Zeit. Allenfalls getaufte jüdische Menschen spielten im Bewusstsein der Christen eine Rolle. Aber auch von ihnen erwartete man, dass sie sich nicht in den Vordergrund spielten. Dietrich Winter nennt noch einige prägnante Worte seines Vaters aus der Predigt: “Als Christen muss es uns tief schmerzen, dass unser Volk so weit heruntergekommen ist.” Und: “ Haben wir nicht oft geschwiegen und uns unter die Lüge und Unwahrhaftigkeit gebeugt? Nach der Predigt gingen Vikar Kampen und Pfarrer Winter ins Pfarrhaus. Sie ahnten, dass schwere Zeiten auf sie zukommen konnten. Die nächsten Tage blieb es ruhig. In ihnen machte sich die Hoffnung breit, dass doch nichts geschehen werde.

Frau Winter erzählt, was dann geschah: Ihr Mann wurde aufs Wetzlarer Amtsgericht vorgeladen. Es handelte sich nicht um die erste Vorladung - schon früher musste er sich mit Zahnbürste ausgestattet dorthin begeben. Dieses Mal meinte er, ohne "Gepäck" gehen zu können. Er hatte sich getäuscht und musste in Untersuchungshaft bleiben. Frau Winter durfte ihn am anderen Tag besuchen.


Reaktionen in der Gemeinde:

Empörung !

Versorgung mit Lebensnotwendigem bei Einbruch der Dunkelheit.

Presbyterium entschloss sich nach drei Wochen beim Landrat vorstellig zu werden. 10 Presbyter gingen zum Landrat. Er schüchterte sie ein, indem er durch einen Beamten sieben Anklagepunkte verlesen ließ. Als ehrenwerte Staatsbürger können sie doch wohl nicht zu einem Mann halten, der den Führer der Lüge bezichtigt. Der Landrat wurde wütend und brachte dies mit Worten zum Ausdruck. Mit Zittern und Zagen verwies Kampen auf die Bibel, auf Ps 116,11 und Römo3,4 - alle Menschen sind Lügner, ausnahmslos.

Der Landrat bekam erneut einen Wutausbruch. Kampen argumentiert weiter: Pfr. Winter kennt sich selbst. Er hat keinen mit Namen genannt. Dem Urteil der Bibel haben wir uns zu beugen (Kampen). Es kam zum Rauswurf.

Die Gemeinde blieb treu. Gottesdienste und Bibelstunden waren gut besucht. Vikar Kampen übernahm alle Gemeindearbeit.

Nach knapp vier Wochen folgte die Entlassung aus der Haft mit der Auflage, den Beruf vier Wochen lang bis zur Klärung des Sachverhalts nicht auszuüben (Hausarrest, Redeverbot). Weil nichts geschah, entstand in der Gemeinde die Idee einer Unterschriftenaktion für die Aufhebung des Hausarrestes und des Redeverbotes. Diese wurde am 4. März 1939 (Freitag) durchgeführt.

88 % der Familien stimmten für Friedrich Winter.

Die Gestapo Frankfurt/Main reagierte prompt. In einem Antwortschreiben vom 8.3.39, das am 12.3. (Samstag) in Kölschhausen ankam, war die Ausweisung aus dem Bezirk der Staatspolizeistelle Frankturt/M., Regierungsbezirk Wiesbaden verfügt. Als Gründe wurden volkszersetzende Einflüsse auf die Mitglieder der Kirchengemeinde Kölschhausen, Verschärfung der kirchenpolitischen Spannungen, Verursachung erheblicher Störungen der Volksgemeinschaft und Unruhestiftung in der Bevölkerung genannt. Zwei Tage nach der Zustellung des Schreibens musste er der Verfügung Folge leisten.


Frau Winter schildert die Auswirkungen dieses Schreibens:

Furchtbar ! Unfassbar !

Mit dem Motorrad fuhren wir in die Dörfer, um - meist in einem Presbyterhaus - von den Menschen Abschied zu nehmen. Mit dem Motorrad fuhr Friedrich Winter dann am anderen Morgen nach Bonn zu seiner Mutter. Dort blieb er zunächst, bis über sein weiteres Schicksal befunden wurde. Seitdem war er nicht mehr in Kölschhausen. Er verließ den Ort, als die Glocken zum Gottesdienst einluden. Im Sept. 1940 fand er  Aufnahme in die Württembergische Kirche. Vorher tat er Aushilfsdienste: u.a. Weihnachten 1939 in Ostpreußen (Gestapo fing seine Post ab und erschwerte dadurch seine Arbeit. Der per Post bestellte Schlitten war nicht da... Es war eisig kalt.) Er Tat noch an anderen Stellen Dienst. Später war er unständiger Pfarrverweser (ab September 1940) in Württemberg, 1943-45 Soldat 1945-48 Pfarrer von Knittlingen, 1948 aus gesundheitlichen Gründen in der Schwarzwaldgemeinde Ottenhausen. Winter verstarb am 28.03.49 mit 46 1/2 Jahren.

Wenige Wochen später kehrte Pfr. Kampen als Spätheimkehrer aus russischer Kriegsgefangenschaft nach Kölschhausen zurück. Er war sehr getroffen davon, dass er den Kontakt zu Pfr. Winter nicht mehr aufnehmen konnte.


Gesprächsrunde:
- Es ist eine große Zahl von Leuten anwesend, die Pfr. Winter persönlich kannten.
- Was ist mit Vikar Schulz geschehen? Herr Schulz ist in  Rußland gefallen - er war nach
  dem Gefängnisaufenthalt eingezogen worden.
- Sommer 1947 war Pfr. Winter noch einmal in Kölschhausen, weiß Hermann Messerschmidt
  zu berichten. (Pfr. konnte nach dem Krieg wieder zurückkehren. Er hatte sich um die
  Pfarrstelle in Bonbaden beworben, wurde abgelehnt und ging dann nach Württemberg. In
  dieser Zeit war er wohl auch noch einmal in Kölschhausen).
- Ortsbauernführer war Winter wohlgesonnen. Er war mit einigen Leuten zur Gestapo nach
  Frankfurt bestellt worden und berichtete später, mit welcher Angst sie nach Frankfurt
  gefahren sind.
- Herr Weil berichtet von einem Brief, den Pfr. Winter seiner Mutter geschrieben hatte,
  nachdem sie ihren Mann durch einen Unfall verloren hatte.

D. Winter fährt fort:
- Kölschhausen war Bekenntnisgemeinde ("Untergrundkirche").
- Pfr. Winter war Mitglied der illegalen Prüfungskommission der Bekennenden Kirche und
  stand daher 1935 - 38 unter Gestapo - Überwachung. Die Gestapao versuchte diese Arbeit
  aufzudecken, wurde aber durch viele mutige Frauen der Gemeinde daran gehindert. Frau
  Winter erzählt von dem Verstecken der Prüfungsarbeiten. Vervielfältigtes
  Abkündigungsblatt wurde im Amtszimmer gesucht
- Frau Winter konnte geistesgegenwärtig verhindern, dass es gefunden wurde - sie konnte
  die Schreibmaschine durch einen Trick auf das Papier stellen.
- 1945-48 Schuldbekenntnisse: "Wir haben gesündigt..."

in Treysa:
Niemöller: Wir haben gesündigt. Die eigentliche Schuld liegt auf der Kirche. Allein die Kirche wusste, dass der Weg ins Verderben führt und hat nicht gewarnt/aufgedeckt. Bekennende Kirche trifft die größte Schuld, weil sie am Klarsten sah, was vor sich ging und doch Menschen mehr fürchtete als den lebendigen Gott. Wir haben nicht die Nazis anzuklagen, sondern allein uns selbst.

Stuttgarter Schuldbekenntnis Oktober 1945:
"Durch uns ist unendliches Leid über die vielen Völker und Länder gebracht worden..." (Niemöller)   Dieses Schuldbekenntnis wurde von den Gemeinden nicht angenommen.

Darmstädter Wort:
(Nur noch von einer Gruppe innerhalb der Kirche 1947 verfaßt und vertreten.) Sieben Punkte zählen das Versagen der Kirche auf.


In keinem Schuldbekenntnis wurde die unermessliche Schuld an den Juden erwähnt. Die evangelischen  Kirchen haben zu den seit 1933 ergangenen Zwangsmaßnahmen geschwiegen. Ausnahmen:

D. Bonhoeffer:
Kirche ist den Opfern jeder Gesellschaftsordnung verpflichtet, auch wenn sie nicht der christlichen Gemeinde angehören.
Bußbekenntnis 1940: Juden als Schwestern und  Brüder Jesu Christi.

Hermann Stöhr
Protestiert bereits 1933 gegen den Boykott jüdischer Geschäfte. Verweigerte den Wehrdienst und wollte Ersatzdienst leisten. Er wurde 1941 in Berlin hingerichtet.

Geschichte des Antijudaismus in der Kirche:
- Anfänge in den ersten christlichen Gemeinden, die um ihr Selbstbewußtsein rangen:
  Sie meinten sich von den Juden absetzen zu müssen und verstanden sich als  Ablösung des
  Volkes Gottes.
- Constantius, Sohn Konstantins d. Gr., diskriminierende Maßnahmen.
  Es gab ab dem Jahr 321 jüdische Gemeinden in "Deutschland".
- Die Kreuzzüge beginnen in Europa mit Judenverfolgungen .
- Pest 1348: Juden haben die Brunnen vergiftet.
- Luther: 1542 Aufforderung an die Fürsten gegen, die Juden vorzugehen
  (Streicher, Goebbels ...können sich auf ihn berufen).
- Aufklärung: Toleranzverträge
- 19.Jh: Adolf Stoecker richtet sich massiv gegen die Juden. Neues Testament enthält
  antijüdisches Gedankengut, das aus der Zeit heraus verständlich ist, aber eine böse
  Wirkungsgeschichte auslöst.

     Gesprächsabend mit Familie Winter   
Gemeindehaus Kölschhausen 17. November 1988

Die nachfolgend abgedruckten Texte entstammen einer Nachschrift eines bei dem Gemeindeabend aufgenommenen Tonbandes. Trotz Überschneidungen mit dem Lebenslauf zeigt diese (auszugsweise) Nachschrift noch einige weitere interessante Aspekte auf.

Evangelische Kirchengemeinde Kölschhausen  -  Email: info@kirchengemeinde-koelschhausen.de

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